Studienstart

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Der Studienstart ...


DZHW Empfehlungen zu Strukturmodellen im Studienstart[Bearbeiten]

  1. Orientierungssemester mit dem Ziel besserer Orientierung zur Studienwahl
  2. Mentoren- und Partnerprogramme mit dem Ziel, gerade First Generation Students und Studierende ohne Hochschulreife bei der Orientierung im Hochschulbetrieb zu helfen.
  3. Studienflexibilisierung durch Teilzeitstudium oder gestrecktes Studium mit dem Ziel Freiräume für Studierende zu schaffen, z.B. um anderen Verpflichtungen nachzugehen oder Defizite auszugleichen. Kommentar: Hier fehlt die Perspektive des Mehrwerts, längeres Studium zu ermöglichen, um sich auch anders dem Fach zuzuwenden. Z.B. Arbeit im FabLab, Fachübergreifende Kooperationen etc.
  4. Add-On: Unterstützungsprogramme für Leistungsschwächere (bei gleichzeitiger Schaffung von Freiräumen) mit dem Ziel der besseren Kompetenzförderung.
  5. Vorkurse UND studienbegleitende Förderkurse mit dem Ziel der besseren Kompetenzförderung.
  6. Überfachliche Zusatzangebote als fachliche tarnen -> Teilnehmergewinnung zur Kompetenzförderung.
  7. Eignungstests zur Früherkennung mit Ziel Teilnehmende für Maßnahmen zu identifizieren.
  8. Studienflexibilisierung ab dem zweiten Semester, da Teilnehmende eher bereit sind an Unterstützung teilzunehmen.
  9. Bafögfähige Flexibilisierung schaffen.
  10. Matheförderung darf nicht fehlen!